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Vorweihnachtszeit in der Schule

 
Die Adventzeit in der Schule
 
Kurz vor Weihnachten wird überall dekoriert. Kerzen bringen zusätzliches Licht in die dunkle Jahreszeit. Auch in unseren Klassenräumen wird mit Sternen und Weihnachtsfiguren die Freude auf das Fest deutlich. Besonders gefreut haben sich alle Schüler über einen überdimensionalen Adventskalender, der von der Holzwerkstatt des Berufsfachzentrums der Stiftung angefertigt wurde und pünktlich zum 1. Dezember aufgestellt wurde. Nun darf jeden Tag eine Klasse ein Türchen öffnen. Die Klasse bestimmt selbst, wer die Süßigkeiten in Empfang nehmen darf. Wir möchten an dieser Stelle Herrn Herbst für die tolle Idee danken.
 
 
Schokoladenseminar in der Schule
Hauswirtschaft einmal etwas anders hieß es zum Nikolaustag in einer Klasse. Die Schüler bekamen zwar am Ende des Unterrichts eine kleine Nascherei; aber diese mussten sie selber herstellen. Die Schokoladenschule aus Aschersleben führte zufällig am Nikolaustag ein Kinderseminar durch, in dem die Schüler Wissenswertes über die Schokoladenherstellung erfuhren. In einer kleinen Präsentation lernten sie den Weg von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokoladentafel kennen. Dabei sahen sie auch wie schwer die Tätigkeiten sind und mussten sehen, dass auch Kinder für solche Arbeiten eingesetzt wurden. Das machte doch einige betroffen. Gestaunt haben sie nicht schlecht, dass Schokolade auch gesund sein kann, wenn sie richtig zubereitet und die entsprechenden Inhaltsstoffe hat. Also so kann Hauswirtschaft auch Spaß machen. Stolz hielten dann alle ihre selbst gerührte, verzierte und aus der Form geholten Schokolade in der Hand und werde sicherlich auch einiges dabei gelernt haben.

 

 

Theaterbesuch in Dessau
 
Es gehört nun schon zu einer Tradition in der Weihnachtszeit ins Theater zufahren. Für manche ist schon die Zugfahrt nach Dessau ein Erlebnis. Auf dem Spielplan stand in diesem Jahr „Die feuerrote Blume“. In der Vorbereitung auf diesen Theaterbesuch sahen wir uns den Märchenfilm an. Wir wussten nun, dass es sich um ein russisches Märchen handelt. Gespannt waren wir, wie so ein Film auf der Bühne dargestellt werden kann. Und da im Märchen immer das Gute siegt, wollten wir auch wissen, ob es gelingt, die feuerrote Blume zu finden. Mit großen Erwartungen verfolgten wir das Theaterstück. In der ersten Reihe konnten wir alles mit Spannung erleben. Irgendwie waren aber auch deutsche Märchen darin versteckt. Ob wir alle gefunden haben, wissen wir nicht so genau. Zum Schluss hat aber das Gute gesiegt und wieder zeigte sich, dass die Liebe zwischen den Menschen viele Widrigkeiten überwindet. Auf dem Weg zum Bahnhof trafen wir die Taube aus dem Märchenschloss. Wir durften sieanfassen und haben von dem Schauspieler erfahren, dass dann zwei Minuten gedauert hat, dieses Kostüm anzuziehen. So schnell schaffen wir das nicht. Aber wir sind ja auch keine Schauspieler. Das Theaterstück hat uns gut gefallen. Wir würden gerne auch mal sehen, wie es hinter der Bühne aussieht. Vielleicht können wir uns das im neuen Jahr im Bernburger Theater ansehen.

 

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erstellt von Karin Brandt zuletzt verändert: 14.12.2010 12:42
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