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Fachtag „Aus der Jugendhilfe in ein eigenständiges Leben – Junge Geflüchtete beim Übergang in die Volljährigkeit unterstützen“

„Aus der Jugendhilfe in ein eigenständiges Leben
Junge Geflüchtete beim Übergang in die Volljährigkeit unterstützen“

Hiermit laden wir Sie ganz herzlich zu unserem diesjährigen Fachtag des PSZ Sachsen-Anhalts am 10.10.2018 in die Leopoldina (Nationale Akademie der Wissenschaften) in Halle ein.

Thematisch wird sich unser Fachtag sowohl um Erkenntnisse zu psychischen Belastungen junger, meist traumatisierter Geflüchteter, als auch zu rechtlichen Veränderungen und Herausforderungen beim Übergang in die Volljährigkeit drehen. Es wird genügend Raum und Zeit für einen gegenseitigen Austausch miteinander geben. Wie sind Ihre Erfahrungen aus der Praxis? Welchen Herausforderungen sehen Sie sich ausgesetzt und welche Angebote und Perspektiven lassen sich gemeinsam verwirklichen? Diese und viele weitere Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren. Zum Abschluss werden wir uns bereits geglückte Modelle der schrittweisen Begleitung junger Geflüchteter in ein eigenverantwortliches Leben anschauen.

Organisatorisches:

Der Fachtag wird dankenswerterweise durch das Land Sachsen-Anhalt gefördert und ist deshalb für Sie kostenlos.

Programm:
Das genaue Programm finden sie hier: Programm Fachtag 2018

8:30 Uhr Anmeldung
9:00 – 9:30 Uhr Begrüßung und Eröffnung durch Klaus Roth (Geschäftsführer der St. Johannis GmbH) und Grußworte von Susi Möbbeck (Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt)
9:30 – 10:30 Uhr Psychische Symptome und soziale Unterstützung bei UMG in Leipzig, Dr. Susan Sierau (Diplom Psychologin, Forschungsschwerpunkt: Auswirkungen stressvoller Lebenserfahrungen und die Entstehung traumabedingter Störungen im Kindes- und Jugendalter, Evaluation Interventionsansätze, Universität Leipzig)
15 Minuten Pause
10:45 – 12:15 Uhr Aufenthalts- und sozialrechtliche Aspekte beim Übergang in die Volljährigkeit, Kathleen Neundorf (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Juristin, Mitglied der Forschungsstelle Migrationsrecht)
12:15 – 13:15 Uhr Mittagessen
13:15 – 14:45 Uhr offene und geschlossene Workshopphase
Raum 1: Selbstfürsorge in der Arbeit mit UMG und jungen, erwachsenen Geflüchteten;  geschlossen mit Anmeldung! Dr. Yuriy Nesterko, Diplom Psychologe, Forschungsbereich: Psychotraumatologie und Migrationsforschung)
Raum 2: Frage-Antwort-Runde zum Aufenthaltsrecht für UMG (Kathleen Neundorf)
Raum 3: Austausch aus der Praxis Wo liegen die Probleme & welche Lösungsansätze können gefunden werden? (Inna Margoulis, Sozialarbeiterin und Marie Meltzer, Ärztin, PSZ Halle)
15 Minuten Pause
15:00 – 16:30 Uhr Unterstützende Bedingungen für eine gelingende Verselbstständigung Henning Wienefeld, Regionalleiter UmA Nord  (Hephata Diakonie, Kassel)

 

Anmeldung:
bis spätestens zum 05.10.2018 unter markuske@psz-sachsen-anhalt.de

Wann:
10.10.2018, Beginn 9:00 Uhr, Ende ca. 16:30 Uhr

Wo:
Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften
Jägerberg 1 • 06108 Halle (Saale)

Veranstaltende:
Psychosoziales Zentrum für Migrantinnen und Migranten in Sachsen-Anhalt in Trägerschaft der St. Johannis GmbH

Kontakt:
Anna-Maria Markuske (PSZ Standort Halle)
Telefon: 0345/20369933
Mail: markuske@psz-sachsen-anhalt.de
Charlottenstraße 7 • 06108 Halle

Alle weiteren Informationen zu Programm und Ablauf werden demnächst versendet und können dann auf unserer Internetseite eingesehen werden.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und darauf mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!

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