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Hort Abenteuerland feierte 20. Geburtstag

Seit zwei Jahrzehnten besteht der Hort Abenteuerland in der Trägerschaft der Stiftung Ev. Jugendhilfe. Das wurde groß gefeiert. Das Fest für alle Kinder, Eltern und Interessierte fand am Freitag, 28.September statt. Bevor die Spiele und Party an diesem sonnigen Herbsttag begann, gab es Grußworte von Klaus Roth, dem Vorstand der Stiftung Ev. Jugendhilfe, sowie vom Oberbürgermeister Lutz Trümper. Alle erinnerten sich in unterschiedlicher Weise was in den 20 Jahren alles passiert ist und was den Hort auszeichnet.

Es ist nicht nur die Hausaufgabenbetreuung und zielgerichtete Bildungsarbeit, sondern es steht die Kompetenzentwicklung der Kinder im Mittelpunkt. Von Beginn an spielt das Engagement der Kinder hier eine große Rolle. Engagementprojekte wie Streitschlichter, Hortreporter etc. fanden und finden statt. Die kulturelle und religiöse Vielfalt ist beeindruckend – Kinder aus vielen Nationen lernen, spielen und leben hier, Toleranz, Vertrauen und Anerkennung hat immer das Miteinander im Hort geprägt.

2007 machten sich alle Beteiligten auf den Weg und der Standort entwickelte sich zum Kind-Eltern-Zentrum. 2012 wurde im Rahmen des Projektes  Jung bewegt – dein Einsatz zählt das Café der Nationen eröffnet. Seit 2017 gibt es an diesem Standort das Projekt VOR-Schule für Kinder, Mütter und Väter. Hier engagiert sich der Hort für Familien mit Migrationshintergrund, um sie auf den Schuleinstieg vorzubereiten und natürlich erhalten alle  – Kinder, Mütter und auch Väter – eine Sprachförderung.

Und auch die Kinder hatten sich auf den großen Tag vorbereitet verschiedene Tänze und Lieder eingeübt. So sangen sie alles Gute zum Geburtstag in allen Sprachen, die die Kinder im Hort sprechen, deutsch, kurdisch, arabisch, russisch, rumänisch, englisch ….

Auch ehemalige Mitarbeiter*innen und Kinder nahmen teil. Zwei ehemalige Hortkinder sind heute jetzt die/der Erzieher*in der Kinder. Mit leuchtenden Augen tanzten alle zur Musik, bastelten Flaschentornados oder drehten am Glücksrad. „Die Hüpfburg war das Beste“, sagte Emanuel und alle freuten sich natürlich über das Geschenk von Klaus Roth.

Es war eine gelungene Party für alle Beteiligten.

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