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#digitalRaum Ganztagsschule in Sachsen-Anhalt

Beim #digitalRaumAustausch im Internationalen Stiftungsgymnasium in Magdeburg zeigten Praxisbeispiele, wie Digitale Medien die Lernmotivation und die Praxisnähe des Unterrichts stärken.

Dass digitale Medien herkömmlichen Unterricht nicht ersetzen, sondern bereichern, machte der Leiter des Stiftungsgymnasiums, Mike Keune, deutlich: „Bildung in der digitalen Welt heißt nicht, analoge Vorgänge zu digitalisieren.“ Digitale Medien werden an diesem Gymnasium als Werkzeuge begriffen. Keune: „Ein Buch zum Beispiel kann wichtiger und nutzbringender sein als ein PDF-Dokument. Wenn es aber ein PDF-Dokument gibt und es nur als Gedankenstütze dient, dann sollten wir es nicht ausdrucken.“

Keune formulierte aus seiner Sicht wichtige Standards: Digitale Lernwerkzeuge sollten robust, einfach verfügbar und möglichst universal sein. „Das bedeutet beispielsweise, dass digitale Tafeln alles können und bieten müssen, was eine grüne Tafel schon immer konnte.“ Und noch ein Standard des Stiftungsgymnasiums: „Lehrer sind Lehrer und keine Administratoren. Darum erlauben wir unserem Kollegium nicht, sich um die Technik zu kümmern.“

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Impressionen des #digitalRaumAustausches © DKJS/Anna Kolata

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